Meditation

Meditation ist ein Jahrtausende altes Kulturgut, unabhängig von jeder religiösen Grundlage. Die Anwendung der Meditation hat seinen Ursprung in Asien. Sie ist geeignet den Raum zwischen der eigenen (subjektiven) und der äußeren (objektiven) Wahrnehmung zu über­brücken. Diese Auflösung wird in den asiatischen Weltanschauungen des Buddhismus und des Daoismus u.A. als Erkenntnis, Nirvana und Nibbana bezeichnet. Sie unterscheidet sich damit deutlich von der Kontemplation, die in der westlich orientierten Welt seit griechi­scher Zeit in verschiedenen weltanschaulichen und religiösen Umgebungen praktiziert wird.

Meditation ist ein Geschenk an mich selbst, durch mich selbst und und durch meine medi­tativen Erfahrungen auch ein Geschenk für meine Mitmenschen.

Meditation heilte schon immer von Stress und Leiden und unterstützt heute vielfach und anerkannt die Gesundung körperlicher und seelischer Leiden, auch nach westlichen Maß­stäben.

Symptome wie innere Unruhe, Depressionen, ausgebrannt Fühlen, Lustlosigkeit, Depri­miertheit, Angstgefühle, Minderwertigkeitsgefühle im seelischen Umfeld, genauso wie Blut­hochdruck, Hautprobleme, Schmerzen, insbesondere Kopfschmerzen, Verspannungen der Schultern, des Rückens im Körperlichen, können durch Meditation unterstützend an ihrer Ursache therapiert werden.

Meditation, wie sie in unseren Kursen gelehrt wird, bedeutet Achtsamkeit auf den jeweili­gen Augenblick und Konzentration auf ausschließlich ein einziges Objekt – den Atem. Unse­re Meditation ist das Erzeugen von Ruhe und Großzügigkeit für den Meditierenden, aber nicht durch Sedierung, sondern durch Wachheit. Mit dem für uns selbst wirksam werden­den Effekt sind wir dadurch auch eine wertvolle Bereicherung für unsere Mitmenschen.

Meditation ist nichts Religiöses, Feierliches oder mit sonst einer Art geheimnisvollen Attribu­ten Versehenes. Meditation ist der Weg wieder näher zu sich selbst zu kommen und unser seelisches Gleichgewicht in seinen ursprünglichen Zustand zu versetzen.